Zwei Tageswanderung km104-Wiñawayña - Machupichi

Bild: Sonnentempel bei Machupicchu
Sonnentempel bei Machupicchu

 1. Tag

Wir fahren früh mit dem Zug. Unser Zug wird an dem km104 halten was die Bahnstation für den Beginn des ein Tages Inkatrails ist. Wir werden am Eingang die Kontrollformalitaeten abwickeln und schon geht es los. Kaum sind wir wenige Meter gelaufen kommt auch schon der erste Highlight. Die Inkaraststätte Chachabamba. DieseRaststätten wurden auch Tambo genannt. Die Stafettenläufer der Inkas, die den Namen Chasky trugen Übernachteten hierund wurden mit Nahrung und Kleidung versorgt. Natürlich auch die im Inkareich reisenden. Von nun aus geht es einen auf den ersten Blick trostlos wirkenden Hang hinauf. Aber beim genauen hinsehen werden wir festellen das er überseht ist mit Orchideen am Wegesrand. Nach eineinhalb Stunden Weg bergauf und mehreren verschnaufpausen wird es subtropischer. Wir biegen in eine Schlucht ein und kommen an einen Wasserfall. Der Fotostop ist hier natürlich obloigatorisch. Jetzt sind es nur noch 10 Minuten und eine Inkatreppe hinauf und wir sind in der altern Inkastadt Wina Wayna auf 2700m. Der Name bedeutet „ewig jung“ wie auch eine gleichnahmige Orchidee die uns unser Reiseleiter schon während der Wanderung vorgestellt hat. Wir bemerken wir eine erstaunliche Veränderung der Vegetation.

2. Tag
Wir befinden nun schlagartig in der Klimazone „Selva alta“, deutsch „hoher Regenwald“. Bromelien und Unmengen an Orchideen begleiten uns von nun an während unseres Trekkings. Der Weg muss permanent von den Mitarbeitern der Parkverwaltung freigehalten werden, sonst würde er in einen halben Jahr so zugewachsen sein, dass an ein Durchkommen nicht mehr zu denken wäre. Nach einer Stunde stehen wir wir vor einer steilen Inkatreppe, die zurecht den Namen "Himmelsleiter" trägt. Kaum haben wir diese erklommen, stehen wir im Sonnentor Intipunku und es öffnet sich vor uns der beeindruckende Blick auf das einmalige Machupichu.

Während unser Reiseleiter mit uns anschliessend ausgiebig die Ruine besichtigt, weiht er uns in alte Mythen und Geheimnisse dieses Weltkulturerbes ein. Danach bleibt genug Zeit, Machpichu auf eigene Faust zu erkunden oder mit den Bus 500 Höhenmeter hinabzufahren, in den Ort „Aguas Calientes. Hier könen wir in einem der vielen Restaurants zu Mittag essen und unsere phantastischen Erlebnisse während eines entspannenden Bades in den warmen Quellen verarbeiten. Am späten Nachmittag fährt unser Zug zurück nach Cusco, wo wir am Abend nach vier ereignisreichen und tief beeindruckenden Tagen ankommen.

 

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